

1. Eine Geschichte, die ich dir schon lange erzählen wollte
2. Synchronizität: ein Konzept, das mehr verdient als ein Lächeln
3. Warum hochsensible Menschen die Risse in der Wirklichkeit sehen
4. Deine innere Ausrichtung: das einzige, worüber wir tatsächlich die Kontrolle haben
Vor zwei Jahren saß ich an einem ganz gewöhnlichen frühen Abend im Wohnzimmer und nahm online an einem Feldenkrais-Webinar teil. Unter Anleitung erkundete ich meinen Hals-Kehlkopf-Bereich, jenen Ort, an dem Stimme entsteht, an dem Ausdruck Form annimmt, an dem so vieles darauf wartet, hörbar und lesbar in die Welt hinausgetragen zu werden.
Mitten in der Übung tat es neben mir einen dumpfen Schlag. In meiner unmittelbaren Nähe schien etwas umgefallen zu sein. Ich konnte mir keinen Reim darauf machen und schenkte der kleinen Irritation keine weitere Beachtung.
Ich hatte gerade begonnen, meinen eigenen Weg ins Schreiben und in eine neue berufliche Ausrichtung zu finden. In meiner bisherigen Rolle als fachärztliche Psychotherapeutin war mir die Haut zu eng geworden, und ich spürte, dass etwas Neues Raum einforderte, auch wenn ich noch nicht sagen konnte, welche Form es einmal annehmen würde.
Erst spät am Abend stolperte ich im Dunkeln über ein Buch, das vor dem Bücherschrank auf dem Boden lag, genau an jener Stelle, an der zuvor der „Poltergeist” am Werk gewesen war. Es war offenbar im Schrank nach vorne gekippt und irgendwann heruntergefallen. Der Titel: „A Woman’s Voice Is a Revolution.”
Ein Buch über Frauen, die ihre Stimme erheben. Gefallen in dem Moment, in dem ich meinen Kehlkopf erkundete und mit meinem eigenen Ausdruck experimentierte.
Plötzlich wieder glockenhellwach schlug ich es interessiert auf einer beliebigen Seite auf und las die Geschichte einer Frau, die angesichts einer schweren Erkrankung ihr Leben neu zum Erblühen brachte und den Mut fand, sich zu zeigen. Ich schmunzelte. Denn das war nicht der einzige „Hinweis” in dieser Zeit. Wenige Tage zuvor hatte ich erwogen, mir vorübergehend einen Nebenjob als Lektorin zu suchen, und war stattdessen auf der Webseite einer Bestsellerautorin gelandet, die Schreibcoachings anbietet. Ein paar Tage später lernte ich tatsächlich eine Lektorin kennen, die mittlerweile eine Freundin geworden ist. Ich schrieb die Geschichte auf und nahm mir vor, sie zu gegebener Zeit zu teilen.
Jetzt ist ihre Zeit gekommen: Ich beginne, meine Stimme öffentlich zu erheben, mit dem ersten Newsletter, mit dem Auftakt dieser Blog-Serie, mit dem, was ich seit Jahren in mir trage und bisher nur im geschützten Raum meiner Praxis und meiner Programme gedacht oder gesagt habe.
Was an diesem Abend geschah, ist eigentlich Teil einer viel größeren Geschichte, die zwei der scharfsinnigsten Forscher des zwanzigsten Jahrhunderts über Jahrzehnte umtrieb...
Zürich, 1948. In einem ehrwürdigen Saal versammelten sich an diesem Tag die Gäste zur Gründungsfeier des C.G. Jung Instituts. Es herrschte gedämpftes Stimmengewirr, akademische Würde, das Klingen von Gläsern. In dem Augenblick, in dem ein bestimmter Mann den Saal betrat, fiel eine Porzellanvase neben dem Eingang von ihrem Sockel und zerbrach am Boden, ohne dass jemand sie berührt hatte.
Der Mann hieß Wolfgang Pauli. Nicht weniger als ein Nobelpreisträger der Physik und einer der bedeutendsten theoretischen Physiker des zwanzigsten Jahrhunderts. Sein Lehrer, Albert Einstein, hatte ihn ehrfürchtig seinen „geistigen Erben” genannt. Max Born sagte über ihn, er sei „nur mit Einstein vergleichbar, vielleicht sogar größer”.
Wenn die Sache mit der Vase nun ein Einzelfall gewesen wäre... Doch in Paulis Gegenwart fielen regelmäßig und ohne erkennbare Ursache technische Geräte aus, brachen Maschinen zusammen, gingen Apparate mitten im Experiment kaputt. Unter Physikern war das Phänomen halb amüsiert, halb ehrfürchtig als „Pauli-Effekt” bekannt. Es heißt, der Experimentalphysiker Otto Stern habe Pauli aus diesem Grund irgendwann nicht mehr in sein Labor gelassen, um sicherzustellen, dass die Geräte das Experiment überleben.
An einem anderen Tag saß Pauli im Café Odéon in Zürich am Fenster und blickte hinaus auf die Straße. Sein Blick fiel auf einen geparkten roten Wagen. Im selben Augenblick schlug Feuer aus dem Lack, und das Auto stand in Flammen. Eine Ursache wurde nie festgestellt.
Für Wolfgang Pauli waren das keine Zufälle. Er führte nach außen das Leben des scharfsinnigsten Kritikers seiner Zunft, jenes Mannes, dessen Urteil seine Kollegen fürchteten. Im Verborgenen aber befand er sich nach dem Suizid seiner Mutter und einer gescheiterten Ehe seit Jahren in Analyse bei Carl Gustav Jung. Im Lauf der Zeit übergab er Jung mehr als 1.300 seiner Träume. Jung verwendete dieses Material in mehreren seiner Hauptwerke, ohne die Quelle jemals zu nennen. Generationen von Leserinnen und Lesern studierten daraufhin das Unbewusste, ohne zu ahnen, dass sie in die innere Welt eines Nobelpreisträgers der Physik blickten.
1952 veröffentlichten Jung und Pauli gemeinsam das Buch "Naturerklärung und Psyche". Darin entfaltete Jung seinen Begriff der Synchronizität: das sinnhafte Zusammentreffen eines inneren psychischen Zustands mit einem äußeren Ereignis, ohne dass zwischen beiden eine offenkundige kausale Verbindung besteht. Schon 1930 hatte Jung den Begriff „synchronistisches Prinzip” geprägt, und mehr als zwei Jahrzehnte arbeitete er im engen Austausch mit Pauliweiter daran: Dessen Träume und Einsichten wurden zur stillen Quelle eines ganzen Forschungsfeldes.
Jungs berühmtestes Beispiel stammt aus seiner therapeutischen Praxis. Eine Patientin erzählte ihm von einem Traum, in dem sie einen goldenen Skarabäus geschenkt bekam. Während sie sprach, klopfte ein Rosenkäfer an das Fenster des Behandlungsraums und drang in das Zimmer. Jung fing das Tier mit der Hand und reichte es der Frau mit den Worten: „Hier ist ihr Skarabäus.” Für ihn war das kein amüsanter Zufall, sondern ein Moment, in dem das Innere und das Äußere in eine bedeutsame Resonanz traten.
Als mein Buch aus dem Regal fiel, kannte ich zwar den Begriff der Synchronizität, aber noch nicht die Entstehungsgeschichten dahinter. Auch bei mir fiel etwas, ohne dass eine äußere Ursache erkennbar gewesen wäre, und es geschah in einem Moment der intensiven, inneren Auseinandersetzung. Was Pauli in Zürich erlebte und was Jung an seinem Schreibtisch beobachtete, scheint sich in kleineren Maßstäben überall zu wiederholen, wo Menschen ihre Aufmerksamkeit bewusst oder unbewusst bündeln.
Doch ohne eine besonders gewichtige Stimme verliert der ganze Stoff seinen entscheidenden Kontrast: Albert Einstein. Wenige Jahre vor Naturerklärung und Psyche, am 3. März 1947, schrieb Einstein aus Princeton an seinen Kollegen Max Born einen viel zitierten Brief. Darin wischte er die Quantenmechanik in ihrer damals neuen, statistischen Form mit einer berühmt gewordenen Wendung beiseite:
„Ich kann aber deshalb nicht ernsthaft daran glauben, weil die Theorie mit dem Grundsatz unvereinbar ist, daß die Physik eine Wirklichkeit in Zeit und Raum darstellen soll, ohne spukhafte Fernwirkungen.” Mit dem volkstümlichen Wort "spukhaft" verwarf Einstein eine Wirklichkeit, in der zwei Teilchen über große Entfernungen hinweg miteinander verbunden bleiben.
Und genau jene Form von Wirklichkeit, die er als Spuk ablehnte, nahm sein erklärter „geistiger Erbe” Pauli mit größter Ernsthaftigkeit zur Kenntnis. Während der Lehrer öffentlich nach einer Welt ohne Geister suchte, beschäftigte sich der Schüler im Verborgenen mit Astrologie und Numerologie, mit der Beziehung zwischen Zahl und Psyche, mit jenen akausalen Zusammenhängen, die heute seinen Namen in den Geschichtsbüchern der Quantenphysik tragen.
Pauli wusste, was er riskierte. Seine Träume drängten ihn, mit seinen Einsichten an die Öffentlichkeit zu gehen. Im Wachzustand wusste er, dass seine Kollegen ihn dafür verspotten würden. Er starb mit nur 58 Jahren, ohne diesen Schritt je gewagt zu haben. Was ihn in seinen letzten Lebensjahren wirklich beschäftigte, davon werde ich in einem späteren Beitrag dieser Serie erzählen, denn es ist eine der berührendsten Geschichten, die ich aus der Wissenschaftsgeschichte des zwanzigsten Jahrhunderts kenne.
Was Jung Synchronizität nannte, hatte für ihn nichts mit magischem Denken zu tun. Er grenzte das Phänomen ausdrücklich von bloßen Koinzidenzen ab, also von kuriosen Häufungen ohne erkennbare tiefere Bedeutung. Was eine Synchronizität ausmacht, ist ihre Verbindung zu einem inneren Prozess, also zu einem Traum, einer Emotion, einer Absicht, einer Phase des Wandels. Die äußere Entsprechung wird dann zum Spiegel, zur Bestätigung, manchmal auch zum Weckruf.
Paulis Geschichte zeigt ein Muster, das mir aus meiner Arbeit mit hochbegabten, vielbegabten und hochsensiblen Menschen sehr vertraut ist: sie nehmen tief wahr, erspüren Zusammenhänge, die andere nicht sehen, und man traut sich oft nicht, darüber zu sprechen. Pioniere, die es trotzdem taten, wurden durch die Jahrhunderte angegriffen, manche haben mit ihrem Leben bezahlt. Heute geht es eher um den sozialen Tod, um den Verlust von Reputation und Zugehörigkeit, auch das ist schlimm genug. Kein Wunder, dass viele vorsichtig bleiben...
Vermutlich kennst du diese Momente auch. Du denkst an einen Menschen, und kurz darauf meldet er sich. Du ringst mit einer Herausforderung, und eine unerwartete Begegnung bringt genau den Impuls, der gefehlt hat. Viele Menschen quittieren das mit einem erstaunten „Was für ein Zufall” und gehen zur Tagesordnung über. Wenn ich in meiner Arbeit darüber spreche, begegnet mir dagegen fast immer ein Wiedererkennen.
Eine Forschergruppe um Bianca Acevedo und Elaine Aron hat 2025 im Fachjournal Trends in Cognitive Sciences eine Erklärung dafür angeboten. Unser Gehirn sagt in jedem Moment voraus, was als Nächstes kommt, und gleicht diese Vorhersage mit dem ab, was tatsächlich eintrifft. Wenn etwas anders ist als erwartet, entsteht ein Signal, das die Hirnforschung „Vorhersagefehler” nennt. Es ist genau jener Moment, in dem wir stutzen und genauer hinsehen. Hochsensible Gehirne, so die These der Forschergruppe, nehmen diese Signale durchgängig ernster als andere. Was bei den meisten Menschen als Hintergrundrauschen weggefiltert wird, dringt bei ihnen tiefer in die Verarbeitung vor und verbindet sich dort mit Bedeutung. Das ist keine Mystik, sondern Hirnphysiologie.
Und doch haben viele gelernt, genau diese Wahrnehmung zu entwerten. „Du bildest dir das ein.” „Das ist doch bloß Zufall.” „Du interpretierst da etwas hinein.” Wer solche Sätze oft genug gehört hat, beginnt irgendwann, den eigenen feineren Sinnen zu misstrauen. Die Folge ist ein schleichender Verlust an Vertrauen in die eigene Wahrnehmung. Und damit geht etwas verloren, das für die eigene Orientierung im Leben von großem Wert ist.
Wie hartnäckig sich solche Vorannahmen halten, zeigt ausgerechnet Albert Einstein selbst. An seiner Überzeugung, dass es eine spukhafte Fernwirkung nicht geben dürfe, hielt er bis ans Ende seines Lebens fest. Drei Jahrzehnte nach seinem Tod begannen die Experimente von Alain Aspect, John Clauser und Anton Zeilinger ein eindeutiges Ergebnis zu liefern, für das die drei 2022 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet wurden: Die spukhafte Fernwirkung ist real.
Ich sage häufig, dass wir über vieles im Leben keine Kontrolle haben, wo wir sie gerne hätten. Aber was wir immer beeinflussen können, ist unsere bewusste Ausrichtung.
Was meine ich damit? Innere Ausrichtung bedeutet, den Blick nach innen zu wenden: zu den Botschaften des Körpers, zum eigenen Erleben und Empfinden, zu den feinen Signalen jenseits der Gedanken. Will ich das wirklich? Fühlt sich das stimmig an? Passt das zu mir?
Es bedeutet, das eigene „Ja” und „Nein” wieder ernst zu nehmen, nicht als willkürlichen Impuls, sondern als Ausdruck einer inneren Klarheit, die Früchte trägt, wenn nach und nach in unserem Leben Form annimmt, was wirklich zu uns passt.
Doch der Beobachter empfängt nicht nur, er sendet auch. In Paulis Gegenwart fielen so regelmäßig Geräte aus, dass das Phänomen unter Physikern einen eigenen Namen bekam, den „Pauli-Effekt”. Pauli selbst war überzeugt, dass dieser Effekt real war. In einem Brief an Niels Bohr formulierte Pauli 1955 dieselbe Überzeugung in der Sprache seiner eigenen Disziplin: Der Beobachter in der Quantenphysik ist kein bloßer Zuschauer mehr, sondern steht in einer aktiven Beziehung zu den Ereignissen um ihn herum.
Aus der hawaiianischen Huna-Tradition stammt ein Satz, der dieselbe Einsicht in eine ganz alltägliche Sprache fasst: Energy flows where attention goes. Wo die Aufmerksamkeit hinwandert, fließt die Energie.
Beides zusammen, das feinere Empfangen und das gerichtete Senden, entscheidet darüber, ob Synchronizität im eigenen Leben spürbar wird. Selbst Menschen mit feiner Wahrnehmung erleben diese Momente nicht automatisch. Wer im Dauerstress lebt, in innerer Zerrissenheit, im permanenten Grübeln, kann tausend feine Signale empfangen und seine Aufmerksamkeit ist so zersplittert, dass sie nichts mehr bündelt. Empfang und Ausstrahlung sind nicht harmonisch.
Sich bewusst auszurichten bedeutet, zu wissen und zu spüren, wo wir im Leben hinwollen.
Diese Klarheit entsteht selten allein durch Denken. Sie wird über den Körper zugänglich: über bewusste Entschleunigung, über den Atem als Anker, über das Hineinspüren in das, was gerade ist. Deshalb arbeite ich in meiner Begleitung nicht nur mit dem Verstand, sondern auch mit dem Körper und dem Nervensystem. Denn Verstehen allein reicht meistens nicht aus, damit günstige Fügungen entstehen. Klarheit und die Sicherheit in Entscheidungen entstehen erst, wenn sie von innen heraus erspürt werden. Sonst bleibt ein unterschwelliges Gefühl von Unsicherheit, das lähmt, und der Kopf dreht sich im Kreis, statt Orientierung zu finden.
Meine persönliche Erfahrung zeigt, was passieren kann, wenn diese Ausrichtung zwischen innen und außen stimmt. Ich hatte eine klare Absicht: Schreiben, meine Stimme finden, eine neue berufliche Richtung einschlagen. Ich war in der Feldenkreissitzung innerlich aufgeräumt genug, um klare Signale auszusenden und die Antworten wahrzunehmen, statt sie wegzurationalisieren.
Das ist natürlich noch kein harter Beweis im naturwissenschaftlichen Sinn. Aber es ist eine gelebte Erfahrung, die Jung vermutlich als Synchronizität beschrieben hätte: ein innerer Prozess, der mit äußeren Ereignissen in eine sinnhafte Resonanz tritt. Nicht weil man es sich einfach „herbeiwünscht”, sondern weil die innere Ausrichtung mit der eigenen energetischen Signatur einen Raum öffnet, in dem solche Resonanzen überhaupt erst entstehen, wahrgenommen und genutzt werden können.
Sich mit der eigenen inneren Ausrichtung zu verbinden, ist nichts, was man einmal macht und dann abhaken kann. Es ist eher wie ein Muskeltraining: sich mit bestimmten, möglichst spielerischen Werkzeugen immer wieder bewusst in die eigene Spur zurückbringen, statt sich im Grübeln oder Zweifeln zu verlieren.
Das braucht anfangs Anleitung und später regelmäßiges Üben. Auch ich ertappe mich noch immer wieder dabei, wie alte Muster mich von meiner Spur abbringen wollen. Genau das ist auch ein Teil der Arbeit, die ich in meinen Programmen tue: die eigene Vision klarer spüren, die eigene Bestimmung und Berufung ernst nehmen, statt sich an fremden Maßstäben zu messen.
Und aus dieser inneren Klarheit heraus wird dann oft ganz organisch spürbar, was die nächsten Schritte sind, beruflich und persönlich, ohne dass man sich dazu zwingen muss.
Napoleon Hill, der vor knapp hundert Jahren die Gesetzmäßigkeiten des Erfolges erforschte, brachte es auf den Punkt:
„Gewöhnlich macht die Welt Platz für Menschen, deren Worte und Taten zeigen, wo sie hinwollen.”
Lebst du dein Leben schon so, wie du es möchtest? Was willst du in die Welt hinaustragen, und wofür wünschst du dir Rückenwind?
Ist dir beim Lesen eine eigene Geschichte eingefallen? Ein Moment, in dem sich etwas auf eine Weise gefügt hat, die du nicht erklären konntest, die sich aber zutiefst stimmig angefühlt hat. Hast du das Ereignis damals als Zufall abgetan, oder erinnerst du ihn noch dankbar und würdigst es als Geschenk und als etwas, was du Kraft deiner inneren Ausrichtung selber in Bewegung gebracht hast?
Die Phänomene, welche die Wirklichkeit größer erscheinen lassen, als es unser Alltagsbewusstsein für möglich hält, brauchen Menschen, die ihnen Gehör schenken und ihnen eine Stimme leihen, statt sie als Spuk abzutun.
Vertraue diesen Hinweisen! Nicht blind, aber mit der gleichen Ernsthaftigkeit, mit der Jung und Pauli sich diesem Phänomen gewidmet haben. Denn die Kraft deiner Ausrichtung und deine feine Wahrnehmung sind kein Fehler, sondern eine Ressource.
Wenn du magst, freue ich mich sehr, wenn du auch eine solche magische Erfahrung gemacht hast und sie hier in den Kommentaren teilst!
Dr. med. Hanna Steffen
Coaching und Mentoring
Bödekerstr. 1
30161Hannover
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