Wenn plötzlich ein Buch aus dem Regal fällt: Über Synchronizitäten und die Kraft der inneren Ausrichtung

Wenn plötzlich ein Buch aus dem Regal fällt: Über Synchronizitäten und die Kraft der inneren Ausrichtung

Dr. Hanna Steffen
von Dr. Hanna Steffen
27. April 2026


1. Eine Geschichte, die ich dir schon lange erzählen wollte:

Vor drei Jahren nahm ich abends online an einem Feldenkrais-Webinar teil und erkundete unter Anleitung meinen Hals-Kehlkopf-Bereich: den Ort, an dem Stimme entsteht, an dem Ausdruck Form annimmt, an dem so vieles darauf wartet, hörbar und lesbar in die Welt hinausgetragen zu werden. Ich hatte gerade begonnen, meinen eigenen Weg ins Schreiben und in eine neue berufliche Ausrichtung zu finden. 

In meiner bisherigen beruflichen Rolle als fachärztliche Psychotherapeutin war mir die Haut zu eng geworden und ich spürte, dass etwas Neues Raum einforderte, auch wenn ich noch nicht genau wusste, welche Form es annehmen würde.

Plötzlich tat es während der Übung neben mir einen dumpfen Schlag. Irgendetwas schien in meiner unmittelbaren Nähe umgefallen zu sein, aber ich konnte mir keinen Reim darauf machen und schenkte der kleinen Irritation zunächst keine weitere Beachtung.

Erst am späten Abend stolperte ich im Dunkeln über ein Buch, das vor dem Bücherschrank lag, genau an der Stelle, wo zuvor der „Poltergeist” am Werk gewesen war. Es war offenbar im Schrank nach vorne gekippt und irgendwann auf den Boden gefallen.

Der Titel: „A Woman’s Voice Is a Revolution.”

Ein Buch über Frauen, die ihre Stimme erheben. Gefallen in dem Moment, in dem ich meinen Kehlkopf erkundete und nach meiner eigenen Stimme suchte.

Plötzlich wieder glockenhellwach schlug es interessiert auf einer beliebigen Seite auf und begegnete der  Geschichte einer Frau, die angesichts einer schweren Erkrankung ihr Leben neu zum Erblühen brachte und den Mut fand, sich zu zeigen. Ich schmunzelte. Denn das war nicht der einzige „Hinweis” in dieser Zeit. Wenige Tage zuvor hatte ich erwogen, mir vorübergehend einen Nebenjob als Lektorin zu suchen, und war stattdessen auf der Webseite einer Bestsellerautorin gelandet, die Schreibcoachings anbietet. Ein paar Tage später lernte ich tatsächlich eine Lektorin kennen, die Teilnehmerin meiner ersten Pilotgruppe bei Begabung im Flow werden sollte.

Ich schrieb die Geschichte auf und dachte: Das wird vielleicht einmal mein erster Newsletter. Es hat drei Jahre gedauert. Und nun ist es soweit!

2. Synchronizität: ein Konzept, das mehr verdient als ein Lächeln

Vermutlich kennst du auch solche Momente: Du denkst an jemanden, und die Person meldet sich. Du ringst mit einer Herausforderung, und eine unerwartete Begegnung bringt genau den Impuls, der gefehlt hat. Du setzt eine Absicht, und die Antwort kommt, wenn du gerade mit etwas Anderem beschäftigt bist.

Die "durchschnittliche" Reaktion darauf ist ein allenfalls etwas erstauntes „Was für ein Zufall.” Und dann gehen die meisten Menschen zur Tagesordnung über.

Carl Gustav Jung sah das anders. Der Begründer der Analytischen Psychologie prägte bereits 1930 den Begriff des „synchronistischen Prinzips” und arbeitete über zwei Jahrzehnte an diesem Thema, unter anderem in einem intensiven Briefwechsel mit dem Physik-Nobelpreisträger Wolfgang Pauli. 1952 veröffentlichten die beiden gemeinsam das Buch „Naturerklärung und Psyche”, in dem Jung Synchronizität als ein eigenständiges Prinzip beschrieb: das sinnhafte Zusammentreffen eines inneren psychischen Zustands mit einem äußeren Ereignis, ohne dass zwischen beiden eine kausale Verbindung besteht.

Jungs berühmtestes Beispiel stammt aus seiner therapeutischen Praxis: Eine Patientin erzählte ihm von einem Traum, in dem sie einen goldenen Skarabäus geschenkt bekam. Während sie sprach, klopfte ein Rosenkäfer an das Fenster des Behandlungsraums und drang ins Zimmer ein. Für Jung war das kein amüsanter Zufall, sondern ein Moment, in dem das Innere und das Äußere in eine bedeutsame Resonanz traten.

Dass Pauli sich auf dieses Thema einließ, hatte auch mit persönlichen Erfahrungen zu tun: In seiner Gegenwart fielen regelmäßig und ohne erkennbare Ursache technische Geräte aus, ein Phänomen, das unter Physikern halb amüsiert, halb ehrfürchtig als „Pauli-Effekt” bekannt wurde. Als er einmal im Café Odéon in Zürich aus dem Fenster sah und ein geparktes rotes Auto anstarrte, ging es plötzlich in Flammen auf. Für Pauli war das kein Zufall. Bei der Gründungsfeier des C.G. Jung Instituts in Zürich 1948 fiel bei Paulis Eintritt eine Porzellanvase zu Boden, ohne dass jemand sie berührt hatte…

Als ich meine Erfahrung mit dem Buch niederschrieb, dachte ich natürlich sofort an dieses faszinierende Phänomen... und begann eifrig zu recherchieren.

Paulis Verbindung zu Jung ging weit über ein gemeinsames Buch hinaus. Nach dem Suizid seiner Mutter und einer gescheiterten Ehe geriet Pauli in eine tiefe Krise und begab sich in Analyse bei Jung. Über die Jahre stellte er Jung mehr als 1.300 seiner Träume zur Verfügung. Jung verwendete sie in mehreren seiner Hauptwerke, ohne die Quelle jemals zu nennen. Generationen von Leserinnen und Lesern studierten das Unbewusste, ohne zu ahnen, dass sie in die innere Welt eines Nobelpreisträgers der Physik blickten.

Und hier wird die Geschichte berührend: Pauli, den Max Born „nur mit Einstein vergleichbar, vielleicht sogar größer” nannte und den Einstein selbst als seinen „geistigen Erben” bezeichnete, führte jahrelang im Verborgenen intensive Gespräche mit Jung über Themen wie Astrologie und Numerologie, die mit dem Bild eines seriösen Wissenschaftlers nicht vereinbar schienen. Seine Träume drängten ihn, mit seinen Einsichten an die Öffentlichkeit zu gehen. Aber im Wachzustand wusste er, dass seine Kollegen ihn dafür verspotten würden. Er starb mit nur 58 Jahren, ohne diesen Schritt je gewagt zu haben.

Jung verknüpfte das, was er Synchronizitäten nannte, nicht mit dem Begriff des magischen Denkens und er grenzte die Synchronizität ausdrücklich von bloßen Koinzidenzen ab, von kuriosen Häufungen ohne eine erkennbare tiefere Bedeutung.

Was eine Synchronizität ausmacht, ist die Verbindung zu einem inneren Prozess: einem Traum, einer Emotion, einer Absicht, einer Phase des Wandels. Die äußere Entsprechung wird zum Spiegel, zur Bestätigung, manchmal auch zu einem Weckruf.

3. Warum gerade fein wahrnehmende Menschen diese Momente kennen

Paulis Geschichte zeigt ein Muster, das ich in meiner Arbeit mit hochbegabten, vielbegabten und hochsensiblen Menschen immer wieder sehe: sie nehmen tief wahr,  erspüren Zusammenhänge, die andere nicht sehen, und man traut sich oft nicht, darüber zu sprechen. Pioniere, die es trotzdem taten, wurden durch die Jahrhunderte angegriffen, manche haben mit ihrem Leben bezahlt. Heute geht es eher um den sozialen Tod, um den Verlust von Reputation und Zugehörigkeit, auch das ist schlimm genug. Kein Wunder, dass viele vorsichtig bleiben...

Wenn ich in meiner Arbeit über solche Erfahrungen spreche, begegnet mir fast immer ein Wiedererkennen. Viele nicken sofort. Sie kennen diese Momente, und das nicht nur vereinzelt, sondern als wiederkehrende Erfahrung. Das ist kein Zufall im Wortsinn, sondern hat möglicherweise etwas damit zu tun, wie diese Menschen wahrnehmen.

Wer tief verarbeitet, assoziativ denkt und feine Signale registriert, die anderen entgehen, nimmt auch Resonanzen zwischen innen und außen sensibler wahr. Das ist keine Einbildung und kein Wunschdenken, sondern eine Konsequenz der eigenen Wahrnehmungstiefe.

Und doch haben viele gelernt, genau diese Wahrnehmung zu entwerten. „Du bildest dir das ein.” „Das ist doch bloß Zufall.” „Du interpretierst da etwas hinein.” Wer solche Sätze oft genug gehört hat, beginnt irgendwann, den eigenen feineren Sinnen zu misstrauen. Die Folge ist ein schleichender Verlust an Vertrauen in die eigene Wahrnehmung. Und damit geht etwas verloren, das für die eigene Orientierung im Leben von großem Wert ist.

4. Deine innere Ausrichtung: das einzige, worüber wir tatsächlich die Kontrolle haben

Ich sage häufig, dass wir über vieles im Leben keine Kontrolle haben, wo wir sie gerne hätten. Aber was wir immer beeinflussen können, ist unsere bewusste innere Ausrichtung.

Was meine ich damit? Innere Ausrichtung bedeutet, den Blick nach innen zu wenden: zu den Botschaften des Körpers, zum eigenen Erleben und Empfinden, zu den feinen Signalen jenseits der Gedanken. Will ich das wirklich? Fühlt sich das stimmig an? Passt das zu mir?

Es bedeutet, das eigene „Ja” und „Nein” wieder ernst zu nehmen, nicht als willkürlichen Impuls, sondern als Ausdruck einer inneren Klarheit, die Früchte trägt, wenn nach und nach in unserem Leben Form annimmt, was wirklich zu uns passt.

Diese Klarheit entsteht selten allein durch Denken. Sie wird über den Körper zugänglich: über bewusste Entschleunigung, über den Atem als Anker, über das Hineinspüren in das, was gerade ist. Deshalb arbeite ich in meiner Begleitung nicht nur mit dem Verstand, sondern auch mit dem Körper und dem Nervensystem. Denn Verstehen allein reicht meistens nicht, um wirklich ins Handeln zu kommen. Klarheit und die Sicherheit in Entscheidungen entstehen erst, wenn sie von innen heraus erspürt werden. Sonst bleibt ein unterschwelliges Gefühl von Unsicherheit, das lähmt, und der Kopf dreht sich im Kreis, statt Orientierung zu finden.

Dass die Sache mit der Intuition, dem berühmten Bauchgefühl und den Synchronizitäten nicht einfach ein esoterische Hirngespinste sind, sondern einen handfesten biologischen Hintergrund haben, zeigt ein Blick in die aktuelle Forschung. Die Neurowissenschaftlerin Candace Pert, die in den 1970er Jahren den Opiatrezeptor entdeckte und über 250 wissenschaftliche Artikel veröffentlichte, hat nachgewiesen, dass Emotionen keine reine Kopfsache sind: Neuropeptide und ihre Rezeptoren bilden ein körperweites Kommunikationsnetzwerk, das Gehirn, Immunsystem und Organe miteinander verbindet. Besonders dicht sind diese Rezeptoren im gesamten Verdauungstrakt verteilt, was erklären könnte, warum wir Emotionen so häufig als „Bauchgefühl” erleben. Perts Schlussfolgerung war so einfach wie radikal: Der Körper ist das Unbewusste.

Pert war auch eine der vierzehn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in dem viel beachteten Dokumentarfilm „What the Bleep Do We Know!?” (2004), der die Zusammenhänge zwischen Bewusstsein, Emotionen und körperlicher Realität einem breiten Publikum zugänglich gemacht hat. Ein zentraler Gedanke des Films: Wenn wir jahrelang dieselben emotionalen Muster wiederholen, werden unsere Zellen regelrecht süchtig nach den dazugehörigen Neuropeptiden. Der Körper fordert dann aktiv die gewohnten Emotionen ein, ob Ärger, Angst oder Selbstzweifel, und sabotiert damit jede Veränderung, die nur im Kopf stattfindet. Genau hier liegt der Grund, warum positives Denken allein so selten zu einer echten Veränderung führt: Der Gedanke mag neu sein, aber die Biochemie des Körpers zieht in die alte Richtung. Veränderung tritt erst dann ein, wenn ein neuer Gedanke mit einer neuen, im ganzen Körper gespürten Emotion verbunden wird, die stark genug ist, um die alten biochemischen Muster zu durchbrechen.

Gleichzeitig wissen wir heute, dass die Insula, eine tief im Gehirn liegende Region, eine zentrale Rolle für die sogenannte Interozeption spielt: die Fähigkeit, innere Körpersignale wie Herzschlag, Atem und emotionale Zustände bewusst wahrzunehmen. Ohne diesen Zugang zu den Botschaften des eigenen Körpers fehlt die Grundlage, auf der stimmige Entscheidungen gedeihen können. Wer nur im Kopf kreist, übergeht diese Informationsquelle.

Und dann ist da das Herz selbst. Forschungen am HeartMath Institute in Kalifornien haben gezeigt, dass das elektromagnetische Feld des Herzens etwa 60- bis 100-mal stärker ist als das des Gehirns und mehrere Meter weit messbar bleibt. Noch bemerkenswerter: Das Herz sendet mehr Signale an das Gehirn als umgekehrt und beeinflusst dabei direkt Aufmerksamkeit, Wahrnehmung, Gedächtnis und Problemlösung. Wenn Herz, Verstand und Emotionen in Kohärenz sind, also in einem Zustand innerer Übereinstimmung, entsteht ein harmonischer Herzrhythmus, der das gesamte Nervensystem reguliert und nach außen ein kohärenteres Signal abstrahlt. In einem Zustand von Stress, Angst oder innerem Widerspruch dagegen wird dieser Rhythmus erratisch und die höheren kognitiven Funktionen werden eingeschränkt.

Was das konkret bedeutet, hat der Autor und Wissenschaftler Gregg Braden, der eng mit dem HeartMath Institute zusammenarbeitet, auf eindrückliche Weise erfahren. In den 1990er Jahren besuchte er tibetische Klöster und fragte den Abt eines Klosters: „Wenn wir eure Gebete sehen, die Mantras, die Glocken, die Gongs und den Weihrauch, was passiert dabei in eurem Inneren?” Die Antwort des Abts war so einfach wie erschütternd: „Ihr habt unsere Gebete nie gesehen. Was ihr gesehen habt, sind die Dinge, die wir tun, um das Gefühl in unserem Körper zu erzeugen. Das Gefühl ist das Gebet.”

Nicht das Wort allein, nicht der Gedanke, sondern das Gefühl macht den Unterschied.

Eine ähnliche Erfahrung machte Braden in der Wüste von New Mexico, als er einen Navajo-Ältesten beim Regengebet beobachtete. Der Mann schloss kurz die Augen, die Hände über dem Herzen, und stand wenige Sekunden später wieder auf. Auf die Frage, was in diesen Sekunden geschehen sei, antwortete er: Er habe den Regen gefühlt. Den Geruch der nassen Erde. Den Mais, der wächst, weil es so viel geregnet hat. Und er habe dafür gedankt, als wäre der Regen bereits da. Nicht gebetet, dass es regnen möge. Sondern gefühlt, als wäre es schon geschehen. Und das mitten in einer der schlimmsten Dürren seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Wenige Stunde später setzte der Regen ein.

Meine Geschichte zeigt, was passieren kann, wenn diese innere Ausrichtung stimmt. Ich hatte eine klare Absicht: Schreiben, meine Stimme finden, eine neue berufliche Richtung einschlagen. Ich war innerlich aufgeräumt genug, um klare Signale auszusenden und die Antworten wahrzunehmen, statt sie wegzurationalisieren.

Das ist natürlich noch kein harter Beweis im naturwissenschaftlichen Sinn. Aber es ist eine gelebte Erfahrung, die Jung vermutlich als Synchronizität beschrieben hätte: ein innerer Prozess, der mit äußeren Ereignissen in eine sinnhafte Resonanz tritt. Nicht weil man es sich einfach „herbeiwünscht”, sondern weil die innere Ausrichtung mit der eigenen energetischen Signatur einen Raum öffnet, in dem solche Resonanzen überhaupt erst entstehen, wahrgenommen und genutzt werden können.

5. Geistiges Muskeltraining

Sich mit der eigenen inneren Ausrichtung zu verbinden, ist nichts, was man einmal macht und dann abhaken kann. Es ist eher wie ein Muskeltraining: sich mit bestimmten, möglichst spielerischen Werkzeugen immer wieder bewusst in die eigene Spur zurückbringen, statt sich im Grübeln oder Zweifeln zu verlieren.

Das braucht anfangs Anleitung und später regelmäßiges Üben. Auch ich ertappe mich noch immer wieder dabei, wie alte Muster mich von meiner Spur abbringen wollen. Genau das ist auch ein Teil der Arbeit, die ich in meinen Programmen tue: die eigene Vision klarer spüren, die eigene Bestimmung und Berufung ernst nehmen, statt sich an fremden Maßstäben zu messen.

Und aus dieser inneren Klarheit heraus wird dann oft ganz organisch spürbar, was die nächsten Schritte sind, beruflich und persönlich, ohne dass man sich dazu zwingen muss.

Napoleon Hill, der vor knapp hundert Jahren die Gesetzmäßigkeiten des Erfolges erforschte, brachte es auf den Punkt:

„Gewöhnlich macht die Welt Platz für Menschen, deren Worte und Taten zeigen, wo sie hinwollen.”

6. Und was treibt dich an?

Lebst du dein Leben schon so, wie du es möchtest? Was willst du in die Welt hinaustragen, und wofür wünschst du dir Rückenwind?

Ist dir beim Lesen  eine eigene Geschichte eingefallen? Ein Moment, in dem sich etwas auf eine Weise gefügt hat, die du nicht erklären konntest, die sich aber zutiefst stimmig angefühlt hat. Hast du das Ereignis damals als Zufall abgetan, oder erinnerst du ihn noch dankbar und würdigst es als Geschenk und als etwas, was du Kraft deiner inneren Ausrichtung selber in Bewegung gebracht hast?

Vertraue diesen Hinweisen! Nicht blind, aber mit der gleichen Ernsthaftigkeit, mit der Jung und Pauli sich diesem Phänomen gewidmet haben. Denn deine feine Wahrnehmung ist kein Fehler, sondern eine Ressource.

Wenn du magst, freue ich mich  sehr, wenn du auch eine solche magische Erfahrung gemacht hast und sie hier in den Kommentaren teilst!

Dr. Hanna Steffen
Dr. Hanna Steffen
Dr. Hanna Steffen ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und zertifizierter Teamcoach. Nach langjähriger psychotherapeutischer Tätigkeit in eigener Praxis arbeitet sie heute als Coach und Mentorin. Ihr Schwerpunkt liegt auf Hochbegabung, Vielbegabung, Hochsensibilität und Neurodivergenz.

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