

Im Juni hatte ich erstmalig zu einer Blogparade eingeladen: Welcher Begriff, welche Situation oder welcher Hinweis in deinem Leben war dein Schlüssel der Erkenntnis, dass dein Gehirn neurodivergent arbeitet - und was hat sich seitdem verändert? Als ich die Berichte noch einmal nebeneinander auf mich wirken ließ, sind mir zwei Dinge besonders aufgefallen, die sich zunächst diametral zueinander verhalten: Auf der einen Seite liegt im Erleben einer spät erkannten Hochbegabung mit über 50 Jahren und der Diagnose aus dem Autismus-Spektrum mit 48 Jahren eine so große Spannweite, dass es fast vermessen wäre, beides in einem Atemzug zu nennen. Auf der anderen Seite tauchen quer durch alle sechs Beiträge doch auch ähnliche Muster auf, und zwar unabhängig davon, welche „Diagnose" letztendlich die Tür geöffnet hat. Diesen Spuren möchte ich in diesem Artikel nachgehen.
Inhaltsverzeichnis
Andrea Stoye war lange stolz darauf, nicht feinfühlig zu sein, und beschreibt, wie sie als Führungskraft eine Schutzmauer baute, die sie irgendwann selbst nicht mehr sah.
Susanne Burzel berichtet von drei Gamechangern: dem Familienleben mit neurodivergenten Kindern, ihrem eigenen Buch zu diesem Thema und ihrem IQ-Test mit 53 Jahren, der die irgendwann naheliegende Ahnung bestätigte, dass sie selber ebenfalls hochbegabt ist.
Mascha schildert einen Weg vom seltsamen Kind über eine als Alptraum erlebte Schulzeit bis zur Asperger-Diagnose mit 48 Jahren, und sie beantwortet die Frage, was sich danach geändert hat, sehr klar.
Anna Fricke beschreibt eine Therapeutin, die drei Jahre lang immer wieder die Möglichkeit einer Hochbegabung in den Raum stellte und berichtet über zwei Fragen ihres Chefs an einem Frühlingstag sowie einen IQ-Test, der am Ende weniger veränderte als erwartet.
Karin Pfisterer schreibt über ein Aufwachsen ohne Vorbilder, die eigenen Begabungen zu leben, über das Maskieren ab der Pubertät und über den Nebensatz einer Bekannten, der etwas ins Rollen brachte.
Und in meinem eigenen Beitrag geht es um die Erkenntnis: „Das bin ja ich", der mich traf, nachdem ich im Internet unter den Suchbegriffen „Hochbegabung und Hochsensibilität" recherchierte und um die Frage, warum diese Erkenntnis so lange ausgeblieben war.
Grundlegende Überzeugungen, die in mehreren Beiträgen mitschwingen, lassen sich am ehesten so zusammenfassen: Irgendwie bin ich anders. Mit mir stimmt etwas nicht. Ich bin dumm.
Bei Anna klingt der letzte dieser Sätze wörtlich so: „Ich glaube, ich bin dumm", und sie sagt ihn zu einer Therapeutin, obwohl in ihrem Lebenslauf ein Abitur, ein Bachelorabschluss und die als Klassenbeste absolvierte Fahrlehrerausbildung dokumentiert sind. Bei Karin klingt es wie „Was habe ich denn schon zu sagen?" und hat sie jahrelang davon abgehalten, das Schreiben zu beginnen, was heute eine Leidenschaft ist. Bei Mascha zeigt es sich in den Vorwürfen, die sie sich machte, weil sie nicht schaffte, was andere schafften.
Was in solchen Situationen abläuft, folgt einer nachvollziehbaren Logik: Die Betroffenen haben häufig das Gefühl, irgendwie anders zu sein, zu empfinden, zu denken; oder sie merken, dass ihnen etwas nicht gelingt, was den anderen offensichtlich leichtfällt. Doch anstatt zu fragen, ob die Situation selbst eine Unlogik enthält, die man nicht so schnell durchschauen kann, ziehen sie den kürzeren, naheliegenderen Schluss: Dann bin wohl ich die Dumme oder diejenige, die nicht passt.
Diese Zuschreibungen gehören übrigens auch zu den Mechanismen, aus dem sich nach meinem Verständnis das Impostor-Selbstkonzept speist, also das Gefühl, die eigenen Erfolge nicht verdient zu haben und irgendwann aufzufliegen. Nicht wegen objektiv fehlender Kompetenz, sondern aus einer wiederholten Erfahrung von Nicht-Passung heraus, die man sich selbst zuschreibt und nicht dem Miss-Match zwischen der Situation und den persönlichen Fähigkeiten, Eigenschaften, Werten und Interessen. Warum ausgerechnet überdurchschnittlich begabte Menschen häufig die größten Selbstzweifel tragen, habe ich in einem eigenen Artikel über die eigenen Stärken, die einen blinden Fleck darstellen, ausführlicher beschrieben.
Das Resultat dieser irrtümlichen Überzeugungen ist bei vielen eine individuelle Art und Weise, sich kleiner zu machen, als sie sind oder sich zu verstellen - um den Preis, ein Stück weit an sich selbst aufzugeben. Karin nennt es die innere Schere und beschreibt sehr genau, wann sie zu schneiden begann: in der Pubertät, als es darum ging, nicht als Streberin zu gelten. Heute weiß sie, dass dieses Anpassen einen Namen hat und dass Mädchen und Frauen darin besonders geübt sind. Andrea nennt ihre Variante die Schutzmauer und erinnert sich an das, was sie als Führungskraft gelernt hatte: keine Schwäche zeigen, funktionieren, ausgleichen. „Ich nannte das Stärke", schreibt sie. Mascha passte sich an, so gut sie konnte, und blieb doch immer fremd. Und ich selbst erfuhr in einem ländlichen Umfeld früh, wie sich die soziale Regel anfühlt: Wenn du anders bist und nicht mitmachst, gehörst du nicht dazu.
Diese Strategien haben oft über Jahrzehnte mehr oder weniger getragen, und sie haben Zugehörigkeit gesichert, wo sonst keine möglich gewesen wäre. Andrea sagt am Ende ihres Beitrags, sie sei ihrer Schutzmauer sogar dankbar, weil diese ihr geholfen habe, viele Jahre zu funktionieren. Was solche Strategien allerdings kosten, zeigt sich in der Regel erst später.
Bei einigen begann der eigentliche Erkenntnisweg an einem Punkt, an dem die Kraft nachließ: Bei Andrea sendete der Körper irgendwann deutliche Signale, und die Führungsrolle war eines Tages nicht mehr da. Anna kam mit Depressionen in eine psychosomatische Tagesklinik, und erst dort begann die Auseinandersetzung, die drei Jahre später zum Test führte. Mascha beschreibt, wie ab dem dreißigsten Lebensjahr die Kräfte abnahmen, während gleichzeitig ihr ganzes Land verschwand und mit ihm eine Struktur, die für sie berechenbar gewesen war. Bei mir war es die Müdigkeit in einem System mit wenig Spielraum, um das eigene Wirken den eigenen Werten entsprechend zu gestalten.
In meiner Arbeit begegnet mir dieser Zusammenhang regelmäßig, und er scheint mir bedeutsamer, als er in vielen Darstellungen erscheint: Nicht die Neurodivergenz selbst führt in die Erschöpfung, sondern die Eigenschaften gepaart mit der jahrzehntelangen Anstrengung, in einem Rahmen zu funktionieren, der nicht passt. Wenn ein Nervensystem über Jahre wachsamer sein muss, als es auf die Dauer leisten kann, dann fordert das irgendwann seinen Preis. Über diese Zusammenhänge habe ich einen eigenen Blogartikel verfasst: Midlife-Crisis bei Hochbegabung und Neurodivergenz: Wenn die Frage nach dem Sinn lauter wird und Funktionieren zunehmend erschöpft.
Doch allen widrigen Umständen zum Trotz ziehen sich auch ermutigende Schilderungen durch die Artikel: Oft hatte sich das Potenzial längst einen Weg gesucht, bevor überhaupt ein Begriff dafür im Raum stand.
Susanne hat Grundschullehramt studiert, eine Diskothek geleitet, eine Ausbildung zur Werbekauffrau gemacht, BWL studiert, ein Buch geschrieben und leitet eine eigene Werbeagentur. Ihrer Autorinnen-Box kann man darüber hinaus entnehmen, dass sie auch noch dirigiert. Diese Biografie erzählt von einer Hoch- und Vielbegabung, lange bevor jemand das Wort verwendete. Karin hält heute Vorträge und schreibt für eine Zeitung, und sie stellt selbst überrascht fest, wie ihre alten Sehnsüchte nach dem Lehren und dem Schreiben sich in ihrem jetzigen Leben doch wiedergefunden haben. Andrea nahm als Führungskraft feinste Nuancen wahr und wurde von Menschen aufgesucht, die sich ihr schnell öffneten, ohne dass sie das damals benannt hätte.
Das relativiert eine Sorge, die mir oft begegnet: dass ohne die frühe Erkenntnis alles verloren sei. Es war schon da und wirkte schon, wenn auch unerkannt. Was die Erkenntnis hinzufügt, ist etwas anderes.
In fast keinem dieser sechs Wege stand ein Test am Anfang – ausgenommen Andrea, allerdings mit umgekehrtem Vorzeichen: Ein Test des Wahrnehmungs-Typs in ihrer Mentaltrainer-Ausbildung ordnete sie als visuellen Typ ein und bestärkte sie zunächst darin, gerade nicht feinfühlig zu sein. Rückblickend nennt sie genau diesen Moment die erste Tür, die sich öffnete, auch wenn er sie zunächst in die falsche Richtung führte.
Bei Karin war es eine Bekannte, die in einem Nebensatz erwähnte, sie sei vielleicht hochbegabt, woraufhin es bei Karin „klingelte", und danach ein Buch, das sie parallel las und hörte. Bei Susanne war es ein Text über eine andere Mutter in derselben Situation, auf den sie während der Recherche zu ihrem eigenen Buch stieß. Sie schob den Gedanken zunächst beiseite, und er ließ sie doch nicht los, bis sie nach einigen Wochen die Begabungsdiagnostikerin anrief. Bei Anna war es eine Therapeutin, die über drei Jahre hinweg mit den Hinweisen auf eine mögliche Hochbegabung immer wieder Nebensätze fallen ließ und schließlich konkreter wurde. Bei Andrea war es später der Satz einer hochsensiblen Teilnehmerin in einem Ausbildungsmodul, den sie sofort zurückwies. Der Satz lautete „Du hast keine Selbstliebe" und betraf nicht ihre Feinfühligkeit. Und bei mir war es eine Suchanfrage aus einer Art innerer Eingebung heraus, während ich einen Violinwettbewerb mit lauter hochbegabten Nachwuchsmusiker:innen verfolgte.
Erst danach folgten bei denen, die diesen Weg gingen, die Diagnostik und die Bestätigung. Wenn man bei der Metapher der Blogparade bleiben will: Die Frauen haben hat den Schlüssel ins Schloss gesteckt, die Testung hat ihn allenfalls herumgedreht.
Bei Susanne und Karin führte der Weg zur eigenen Erkenntnis über die Diagnostik ihrer Kinder, und bei beiden taucht zunächst dieselbe Annahme auf: Die Begabung müsse vom Vater kommen.
Susanne beschreibt sich als Beobachterin in der eigenen Familie und hielt sich schlicht nicht für klug genug. Karin dachte ebenfalls, die Kinder hätten es vom Vater. Karin schreibt im Rückblick, es wäre gut für sie gewesen, wenn die Psychologin, die ihre Kinder getestet hat, sie selbst einmal darauf angesprochen hätte. Susanne schreibt, die Diagnostikerin habe wohl bereits auf ihren Anruf gewartet, da sie auch die Kinder getestet hatte.
Diese Konstellation scheint häufig zu sein: Mütter organisieren Diagnostiken, Förderanträge, Schulwechsel und Klinikaufenthalte, sie lesen sich tief in ein Thema ein, und die Frage, ob das alles auch etwas mit ihnen selbst zu tun haben könnte, stellt sich zuletzt.
An dieser Stelle gehen die sechs Wege deutlich auseinander, und ich finde es wichtig, das stehen zu lassen, statt es zu glätten.
Anna schreibt, der Test habe eigentlich nichts verändert, sie sei immer noch sie gewesen. Mascha beschreibt die Zweiteilung noch schärfer: Nach innen konnte sie aufhören, sich Vorwürfe zu machen, was sie als echte Erleichterung erlebt. Nach außen dagegen blieb vieles, wie es war. Ihr Umfeld nahm die Diagnose nicht an, bei Ärzten erwähnt sie sie längst nicht mehr, und die Unterstützung, die sie sich gewünscht hätte, blieb in ihrem Erleben aus. Karin dagegen rät ausdrücklich dazu, den Schritt nicht auf die lange Bank zu schieben, weil das Wissen im Nachhinein so vieles erklärt und das Leben erleichtern kann.
Mascha bringt zusätzlich ein Anliegen ein, das über ihren eigenen Weg hinausgeht: Sie wünscht sich, dass Autismus und ADHS nicht länger in einem Atemzug genannt werden, weil in ihrem Erleben zwei sehr unterschiedliche Neurodivergenzen dahinterstehen und Autisten sonst Dinge abverlangt werden, die sie nicht leisten können. Diese Sorge teile ich. Sie selbst hält dabei ausdrücklich fest, dass Autisten ADHS-Anteile haben können und umgekehrt, und zieht dafür den Vergleich mit einem Gipsbein und dem zeitgleichen Auftreten von Masern. Ihr Anliegen richtet sich nicht gegen diese Möglichkeit, sondern gegen die pauschale Gleichsetzung und unkritische Selbstzuschreibungen.
Die Erfahrung ausbleibender Unterstützung und die Versorgungslücke ist real, insbesondere für Erwachsene außerhalb der Ballungsräume, und wer heute vorangeht, hat es möglicherweise schwerer als diejenigen, die in einigen Jahren nachkommen und von dem gewachsenen gesellschaftlichen Bewusstsein profitieren werden, das die heute Betroffenen mit erarbeitet haben. Wie konkret diese Lücke ist, zeigt Maschas Bericht: Sie verließ die Schule nach Jahren von Mobbing traumatisiert und hat bis heute Alpträume. Von einer Traumatherapie wurde sie als Autistin ausgeschlossen.
Kein einziger der sechs Beiträge folgt dem einfachen Befreiungsnarrativ, welches auch gelegentlich in den Medien propagiert wird. Karin benennt Trauer und Wut ausdrücklich: darüber, zu wenig gesehen worden zu sein, und über verpasste Möglichkeiten. Andrea war nach dem Einbruch ihrer Schutzmauer zunächst nicht erleichtert, sondern überfordert, und es brauchte weitere Seminare und Gespräche zur Integration. Mascha schreibt, zurück geblieben seien Armut und ein Erschöpfungssyndrom, und sie sei bald darauf berentet worden. Über ihr Leben sagt sie, es sei nun mal der falsche Film gewesen.
Ich schätze an dieser Stelle das deutsche Wort Enttäuschung sehr, weil in ihm eine Ent-Täuschung steckt: Die Täuschung hört auf. Bleibt die Frage, worüber man sich jeweils getäuscht hat und welche Illusion einem genommen wird.
Nach meiner Erfahrung ist es meist diese: dass die Diagnose etwas heilt. Das tut sie nicht, und niemand von außen kann das übernehmen. Sie kann bei der Einordnung helfen und bei der Verarbeitung, wenn man sie konstruktiv angeht. Ein heilsamer Umgang mit einer Neurodivergenz liegt letztlich in der eigenen Hand, auch dann, wenn er fachlich gut begleitet wird.
Aus all dem ergibt sich eine Frage, die ich jedem ans Herz legen möchte, der gerade vor dieser Tür steht: Mit welcher Absicht möchtest du eine Diagnostik machen?
Was du erfährst, lässt sich nicht mehr ungeschehen machen, und du wirst mit den Konsequenzen leben. Wenn die Erwartung dahinter lautet, dass sich damit ein Problem auflöst oder dass das Umfeld anschließend anders reagiert, dann wird der Weg vermutlich zunächst in eine Enttäuschung münden. Wenn die Absicht dagegen lautet, das eigene Erleben endlich folgerichtig einordnen zu können und die Bereitschaft vorhanden ist, gegebenenfalls auch sinnvolle Veränderungen im eigenen Leben anzubahnen, dann kann eine Diagnostik sehr tragfähig sein.
Bei der Hochbegabung kommt eine Besonderheit hinzu, die vielen nicht bewusst ist: Ein Testergebnis kann in diesem Fall nicht falsch positiv ausfallen, weil ein Intelligenztest ein Potenzial misst. Er kann das Ergebnis unterschätzen, etwa bei Aufregung, Erschöpfung oder ungünstigen Rahmenbedingungen, aber er erfindet keine Begabung, die nicht da ist. Bei anderen Fragestellungen ist es durchaus sinnvoll, sich bei fortbestehenden Zweifeln an einer Diagnose eine zweite Meinung einzuholen.
Der erste Schritt nach der Erkenntnis ist nach meinem Verständnis allerdings ein anderer, und er liegt vor jeder Begleitung: die Akzeptanz und ein wohlwollender Umgang mit den Gefühlen, die dadurch ausgelöst werden, gerade wenn es herausfordernde sind.
Wenn ich diese sechs Wege nebeneinanderlege, dann bestätigt sich für mich das Bild, mit dem ich zu dieser Blogparade eingeladen hatte: Der Begriff allein verändert noch nichts, aber er öffnet eine Tür. Und dahinter liegt keine fertige Lösung, sondern ein Raum, in dem man sich zum ersten Mal wiedererkennt. Was diesen Raum bewohnbar machte, war selten nur die Diagnostik und fast immer auch der Austausch mit wesensähnlichen Menschen: eine neue Bekanntschaft und ein Buch bei Karin, ein Text über eine andere Mutter bei Susanne, eine Therapeutin bei Anna, eine Seminarteilnehmerin bei Andrea, eine Suchanfrage im Internet bei mir.
Wenn du im Anschluss an eine Erkenntnis nicht zeitnah professionelle Begleitung findest, dann ist der niedrigschwellige Weg der Anschluss an eine Gruppe von Menschen mit ähnlichem Erleben. Das entlastet oft schneller, als man erwartet.
Meine Gruppe „Leben bewusst gestalten" trifft sich wieder am Freitag, dem 4. September, um 19:15 Uhr in Hannover zum Erfahrungsaustausch. Das Treffen findet in Präsenz statt, eine Teilnahme online ist hybrid möglich. Wenn du kurzfristig dazukommen möchtest, melde dich gerne bei mir.
Und wenn du diese Blogparade verpasst hast: Dein Weg passt trotzdem noch hierher. Schreib ihn gerne in die Kommentare.
Herzlichen Dank noch einmal an Andrea, Susanne, Mascha, Anna und Karin, dass ihr eure Wege so offen geteilt habt.
Dr. med. Hanna Steffen
Coaching und Mentoring
Bödekerstr. 1
30161Hannover
Noch keine Kommentare vorhanden
Was denkst du?